Info's für Vereine und Wirte

Vereine

Mit Vereinen vereinbare ich immer eine Prozentgage, damit ein Verein nie ein finanzielles Risiko mit meiner Veranstaltung hat.
Meine Devise ist, ein Verein darf mit meiner Veranstaltung nie draufzahlen, sonst holt er mich das nächste Mal nicht mehr.

Ich übernehme folgende Arbeiten und Kosten:

  • Bewerben des Abends in der Presse durch Zeitungsanzeigen und durch Handzettel bei den umliegenden Veranstaltungen, sowie bei den Kindergartenauftritten in der Umgebung.
  • Verschicken von Presseberichten sowie das Anleihern von Kartenverlosungen bei den Zeitungen
  • Drucken von Handzetteln, Eintrittskarten, Plakaten
  • Ton- und Lichttechnik incl. Techniker
  • Erstellen einer CD-ROM mit Presseberichten, Fotos, Handzettel, vorgefertigte Einladungsschreiben für befreundete Vereine des Veranstalters die man nur noch auf den Briefkopf des Vereins drucken muss
  • Kartenservice-Telefon mit Kartenversand (diese Nummer steht in allen Anzeigen und wir verschicken über diese Nummer im Jahr etwa 8000 Eintrittskarten)
  • Abwicklung des Kartenvorverkaufs mit den Geschäftsstellen der Allgäuer Zeitungen

Der Verein hätte folgende Aufgaben:

  • Verteilen von Einladungsschreiben an befreundete Vereine
  • Aufstuhlen und Abstuhlen des Saals, bzw. der Halle
  • Verteilen von Plakaten und Handzetteln
  • Evtl. Einrichten einer Vorverkaufsstelle im Ort
  • Saalmiete bzw. Hallenmiete incl. Endreinigung
  • Ausschank, wenn es keinen Wirt gibt, wobei die Einnahmen des Ausschanks natürlich voll dem Verein zugute kommen
  • Abendkasse

Die Verteilung der Einnahmen aus den Eintrittskarten wäre 80% für mich und 20% für den Verein.
Sollte ich wenig Zeitungsanzeigen machen müssen (die sind sehr, sehr teuer!!!!), weil der Verein durch Mundpropaganda Zuschauer zu der Veranstaltung gezogen hat, komme ich dem Verein natürlich noch mal mit Prozenten von meinen Einnahmen entgegen.

Bei 20% (und evtl. mehr) der Einnahmen aus dem Kartenvorverkauf, den Einnahmen aus der Bewirtung und als einziger Ausgabe die Saalmiete, die ein Verein meist nicht zahlen muss, weil er den Gemeindesaal ein bis zwei Mal im Jahr kostenlos nutzen darf, ist das für einen Verein bei einem vollen Saal eine schöne Einnahmequelle mit wenig Arbeitsaufwand.

Wirte

Bei Wirten, die einen Saal mit mindestens 180 Zuschauern haben verhandle ich folgendermaßen:

Ich kümmere mich um die ganze Organisation der Veranstaltung (siehe oben) und behalte die Einnahmen aus dem Eintritt.
Die Wirtsleute verdienen an der Bewirtung.